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/ Update Iran: Sanktionserleichterungen eröffnen neue Märkte

Am 16. Januar 2016 haben die Europäische Union und die USA zahlreiche gegen den Iran verhängte Wirtschafts- und Finanzsanktionen aufgehoben, nachdem der Iran seinen Verpflichtungen aus dem im vergangenen Jahr abgeschlossenen Atomabkommen "Joint Comprehensive Plan of Action - (JCPOA)" nachgekommen ist.

Die Sanktionserleichterungen aufgrund des JCPOA markieren einen Wendepunkt in den deutsch-iranischen Wirtschaftsbeziehungen. Nunmehr dürfen deutsche Unternehmen in zahlreichen Wirtschaftszweigen, wie etwa dem Bank- und Versicherungssektor, dem Maschinenbau und der Automobilwirtschaft, wieder Handelsbeziehungen mit dem Iran aufnehmen.

Trotz der weitreichenden Lockerungen verbleiben sowohl auf US- als auch auf EU-Ebene Sanktionsbestimmungen, die weiterhin für deutsche Unternehmen gelten, und bei einem Markteintritt in den Iran zu beachten sind.

 

Auf die folgenden Fragen wollen wir gemeinsam mit Dr. Ahmad Ehtesham, Dr. Udo H. Olgemöller und Ken Rivlin Antworten geben:


Welche Waren und Dienstleistungen sind von den Sanktionserleichterungen erfasst?
Gibt es US-Sanktionen die weiterhin auch von deutschen Unternehmen zu beachten sind?


Welche Auswirkungen hat ein Markteintritt in den Iran auf geschäftliche Aktivitäten in den USA?


Gelten Besonderheiten für deutsche Unternehmen mit amerikanischen Gesellschaftern und Führungskräften?


Droht ein Wiederaufleben von Sanktionen und was geschieht dann mit bereits getätigten Geschäften?


Welche rechtlichen Rahmenbedingungen sind nach iranischem Recht bei einem Markteintritt zu berücksichtigen?

 

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